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Grapefruit, Pampelmuse (Citrus paradisi)

Grapefruit, Pampelmuse (Citrus paradisi)

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Die Grapefruit, auch Pampelmuse genannt (Citrus paradisi), holt mediterranes Flair auf Terrasse, Balkon und in den Wintergarten. Das immergrüne Zitrusgewächs trägt das ganze Jahr sattgrünes, glänzendes Laub. Es zählt zu den Laubgehölzen und passt ebenso zu den wintergrünen Pflanzen. Die Grapefruit stammt vermutlich aus einer natürlichen Kreuzung von Pomelo und Orange, die im 18. Jahrhundert auf Barbados entstand. Als fremdländische Pflanze ist sie eine echte Besonderheit für Sammler exotischer Gehölze.

Der reich verzweigte, buschige Strauch ist nur selten bedornt und entwickelt eine harmonische, breitrunde Wuchsform. Mit einer Höhe von bis zu 3 Metern gehört er zu den mittelhohen Gehölzen von 1,5 bis 3 m. Ein besonderes Highlight sind die großen, intensiv duftenden weißen Blüten. Sie erscheinen gleich zweimal im Jahr: im Frühling von März über April bis Mai und erneut im Spätsommer im August und September. Aus den Blüten entwickeln sich runde, gelbe bis orange-rote Früchte. Sie reifen im Spätwinter oder im folgenden Sommer heran und überzeugen mit saftigem, aromatisch süß-bitterem Geschmack und reichlich Vitamin C.

Für eine reiche Blüte und Ernte benötigt die Grapefruit einen warmen, geschützten Platz. Ideal ist ein sonniger Standort, sie gedeiht aber auch halbschattig bis wechselsonnig. Als klassische Kübelpflanze zählt sie zu den beliebtesten mediterranen Kübelpflanzen. Die Grapefruit ist frostempfindlich. Sie gehört zur Winterhärtezone Z11 (+6 °C und höher). Überwintern Sie sie daher hell bei Temperaturen über 8–12 °C, zum Beispiel im Wintergarten oder in einem hellen Treppenhaus.

Holen Sie sich mit der Grapefruit ein Stück Süden nach Hause: betörender Blütenduft, dekoratives Laub und eigene Früchte in einer Pflanze.

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