Kategorie: Stauden-Wuchsstärke: schwach

81 Produkte

Stauden mit schwacher Wuchsstärke wachsen langsam und kompakt. Sie nehmen ihren Platz nur allmählich ein. Diese Collection bündelt Stauden, denen die Wuchsstärke „schwach“ zugewiesen ist. Sie ist die richtige Wahl für kleine Flächen, Steinanlagen und Pflanzungen mit feingliedrigen Partnern.

Schwach wachsende Stauden brauchen eine durchdachte Pflanzplanung, weil sie neben kräftigen Nachbarn leicht ins Hintertreffen geraten. Die empfohlenen Pflanzabstände reichen hier von 10 bis 15 cm bei der Zwerg-Grasnelke bis zu 30 bis 60 cm beim Chinesischen Sommer-Windröschen. Wuchsstärke und Wuchsverhalten sind getrennte Eigenschaften. So gelten die Elfenblume und der Schnee-Felberich als schwach wachsend, sind aber zugleich ausläuferbildend. Prüfen Sie deshalb beide Angaben, bevor Sie planen.

Alle gelisteten Stauden tragen die Eigenschaft „Wuchsstärke: schwach“ in ihren Produktdaten. Die Standortansprüche unterscheiden sich dagegen deutlich. Die Alpen-Aster ist für sonnige, trockene bis frische Böden geeignet und bis Winterhärtezone Z3 frosthart. Der Zwerg-Geißbart wächst halbschattig bis absonnig, die Elfenblume auch im Schatten.

Wenn Sie nach Standort filtern möchten, finden Sie hier weitere Stauden für sonnige Standorte und für Steinanlagen.